Mittwoch, 22. März 2017

Merkel wollte Trump bestechen, dafür sollten Rothschildsklaven nicht verfolgt werden:

Zitat Benjamin Fulford: Trump weigerte sich auch, ein Bestechungsgeld anzunehmen, dass ihm die Deutsche Kanzlerin Angela Merkel in der letzten Woche anbot, im Gegenzug dafür, die Rothschild-Sklaven John McCain und Hillary Clinton nicht zu verfolgen, fahren die Quellen fort. Das ist der Grund, warum Trump sich öffentlich weigerte, Merkels Hand zu schütteln. Ganzen Bericht lesen

Mein Kommentar:

Es scheint sich etwas zu tun in der Welt......tzz....unglaublich. Bitte alles verfolgen mit offenem Visier und mit Hoffnung. Ich jedenfalls tue es. 

kt




Dienstag, 21. März 2017

Trumpgegner lügen: “Operation Dragnet“: Trump seit mindestens 2004 flächendeckend überwacht

Dass die bisher herrschenden Eliten aus Obama-Zeiten einschließlich er selber, allesamt bösartige Lügner, Täuscher und Volksmanipulateure, sowie wahrscheinlich auch unsere eigenen Aushorcher und Überwacher sind, läßt nachfolgender Artikel, Quelle bei Nachtwächter, erahnen. Er scheint flächendeckend über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte überwacht worden zu sein und ist es vermutlich immer noch.

Als ich heute mit einem gestressten und verbitterten Hartz4er in meinem Kaff die allgemeine politische Lage erörterte, verwendete er einen Begriff für Leute, die ich bisher immer mit "Linke" tituliert hatte, der mich zunächst verwirrte, aber mir im Nachhinein total einleuchtete: Es sprach immer von "Abiturienten"! Eigentlich trifft es das auf den Kopf! Die "Abiturienten" haben eine allgemeine Schreckensherrschaft eingerichtet, in der ganzen westlichen Welt. Sie sind mittlerweile natürlich keine mehr, aber da sie (auch aus eigenem Erleben) eine "Klasse" bilden und später vielfach im Beruf, nach erfolgreichem Studium natürlich) groß herauskommen als Politiker, Anwälte, Richter, Konzernangestellte, öffentlich Bedienstete, Journalisten, "Experten" jeglicher Art, Sozialwissenschaftler, ist dieser Bergriff auch für mich in seiner Originalität mehr als treffend und ich werde ihn ab heute wahrscheinlich auch immer verwenden, je sicherer, desto länger ich darüber nachdenke!

Apropos sozial: mir kommt ein altes Sozialexperiment in den Sinn, das in den 70-80er Jahren kursierte und wo nachgewiesen wurde, dass die Menschen sich gegenseitig versklaven, wenn sie die Möglichkeit haben. Sobald sie etwas aufgestiegen sind, beuten sie die unter ihnen verbliebenen aus, machen sie mit allerlei Dingen gefügig und beherrschen sie in jeglicher Form. Sie haben keine Scham und reden sich selber mit allen Tricks unschuldig, aber befürworten insgeheim, dass es Menschen "unter" ihnen gibt, die ausgebeutet werden dürfen. Mein Eindruck ist, dass es auch bei Abiturienten gelehrt wird. Sonst könnte es nicht solche Aussagen geben, wie: "man kann ruhig Unordnung an öffentlichen Plätzen hinterlassen, denn die Menschen, die sie beseitigen, müssen ja schließlich Arbeit haben!" Oder: "wenn ich meine leeren Flaschen hinterlasse, dient das einem guten Zweck, weil Rentner, die nicht so viel Geld haben, sich damit einen Zusatzverdienst schaffen!" Solche Aussagen habe ich mehrfach gehört und wie öffentlicher Rasen bei schönem Wetter bei uns aussieht, habe ich auch schon mehrfach erlebt: grauenhaft!

Das würde auch erklären, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung so aktiv im Hamsterrad schafft, es wird ihnen von den "Abiturienten" suggeriert, sie könnten auch welche werden, wenn sie nur "fleißig" genug seinen, aber in Wirklichkeit herrscht ein Hauen und Stechen und alle Aktiven dort oben schauen, dass sie nur nicht absteigen und säbeln jeden weg, der sich anschickt, bis ganz hoch in die Hierarchien der Firmen, Parteien, Konzerne, Organisationen. Alles "Abiturienten", alle verseucht!
Kein Ausweg möglich!!!

Kein Ausweg??? 

DOCH!!

Erkenntnis und Umkehr!

Gruß an alle

Karl Taraska

Und hier der angesprochene Artikel:







“Operation Dragnet“: Trump seit mindestens 2004 flächendeckend überwacht

Nachdem sich die LeiDmedien  (grins....kt.) regelrecht überschlagen kundzutun, dass FBI-Direktor James Comey bei der gestrigen Anhörung des Geheimdienst-Komitees ausgesagt hatte, dass dem FBI keinerlei Erkenntnisse über ein Abhören Trumps durch die Obama-Administration vorliegen, finden sich aktuell andernorts bestätigte Hinweise dafür, dass das genaue Gegenteil der Fall ist und Trump in der Tat über viele Jahre flächendeckend überwacht wurde.
Laut dem für Infowars berichtenden investigativen Journalisten Jerome Corsi haben Quellen aus Strafverfolgungsbehörden eine Datenbankübersicht zur Verfügung gestellt, welche die individuellen Aufzeichnungen von US-Bürgern unter elektronischer Überwachung durch die National Security Agency (NSA) der Jahre 2004 bis 2010 enthält. Es handelt sich dabei um eine Datenbank aus der sogenannten “Operation Dragnet“ (Schleppnetz), welche laut Infowars »offensichtlich von der NSA als Teil der illegalen und verfassungswidrigen elektronischen Überwachung von US-Bürgern geschaffen wurde«.
Jerome Corsi sagt, die Datenbank sei bereits im Jahr 2013 von einem Whistleblower an das Büro des seinerzeitigen Sheriff Arpaio in Arizona weitergegeben worden. Aufgrund der von US-Präsident Trump erhobenen Vorwürfe, dass er von der Obama-Administration abgehört worden sei, habe man die Datenbankliste jüngst durchsucht und sei fündig geworden.
Weiterlesen hier klicken

Ich habe nen neuen Limerick geschrieben:



Limerick


Es streunte ein Männchen vom Mars
Auf Erden durch Kneipen und Bars
Und was es stets hörte:
Es lallten Verstörte
"Oh je", auch "oh nein" und "das war's".


kt 






Sonntag, 19. März 2017

Das wichtigste Thema der Welt, aufrüttelnd.


Teil 1 https://youtu.be/5r01zgYTFmc

Teil 2 https://youtu.be/5-IuKTDqwUQ

DU MUSST HANDELN! FALLS DU CHRIST WARST, BITTE WERDE ES WIEDER!

kt


Schwulen- und Lesbenbewegung von der Webseite des Weißen Hauses verschwunden, breits fünf Minuten nach Amtseinführung von Trump.

Das faktische Zeitalter

Ein Artikel von Max Erdinger, Quelle Michael Mannheimer und so interpretiert von mir.

 
Über die von mir in rot herausgehobe Textpassage: die Bewegung hat zwar ihre Berechtigung, benötigt aber keinen Regierungssupport. Weder in den USA noch anderswo.






Von Max Erdinger, 18. März 2017
DER VERWEIGERTE HANDSCHLAG
Man kann sich kaum einen größeren Unterschied vorstellen als den zwischen Trump und Merkel, beziehungsweise den zwischen der amerikanischen und der deutschen Regierung.
In Trumps Kabinett sitzen Realisten, durch die Bank Leute, die es im Leben durch produktive Leistung zu etwas gebracht haben. Die meisten sind mehrfache Millionäre. Trump selbst ist siebenfacher Milliardär und verzichtet auf das Präsidentengehalt von immerhin gut 300.000 Dollar im Jahr.
Schon der deutsche Bundestag ist nichts als eine Ansammlung von verbeamteten Juristen und Lehrern, die für ihre politische (Un)tätigkeit freigestellt worden sind.
Die deutsche Regierung besteht aus Parteifunktionären, die zum größten Teil noch nie mit etwas anderem als ihrem Mundwerk einen Euro gemacht haben. Sehr verkürzt könnte man sagen, daß es sich bei der amerikanischen um eine Macherregierung handelt und bei der deutschen um eine Gesinnungs- und Bekenntnisregierung, die außer fordern, warnen und Zeichen setzen nicht viel zustande bringt.
Mit Andrea Nahles haben wir eine Arbeitsministerin, die noch nie in ihrem Leben mit produktiver Arbeit Geld verdient hat , mit Ursula von der Leyen eine Verteidigungsministerin, die bei Amtsantritt keinen blassen Dunst von militärischen Dienstgraden hatte. Bis heute ist nicht ganz klar, was die in der DDR sozialisierte Angela Merkel zur CDU gebracht hat. Weggefährten Merkels hätten sie eher bei der SPD oder bei den Grünen gesehen.
Die amerikanische Regierung arbeitet für das amerikanische Volk, die deutsche für ihre ideologischen Visionen. Es ist Altbundeskanzler Helmut Schmidt gewesen, der den Ratschlag äußerte, daß, wer Visionen hat, besser zum Arzt gehen sollte.
Wenn sich also Merkel und Trump begegnen, prallen zwei verschiedene Welten aufeinander. Es wäre blauäugig, anzunehmen, daß der amerikanischen Regierung nicht klar wäre, mit wem sie es bei der politischen Klasse Deutschlands zu tun hat:
Mit Parteiapparatschiks, die bisher lediglich bewiesen haben, daß sie über genügend strategische Intelligenz verfügen, um sich gegen ihre ärgsten Feinde – ihre eigenen Parteifreunde nämlich – in parteiinternen Konkurrenzkämpfen durchzusetzen, um fortan steuerfinanziert wie die Made im Speck zu leben. Von der realistischen Sicht eines materiell unabhängigen Stephen Bannon auf die Welt ist sein deutsches Gegenstück Peter Altmaier weit entfernt. Bannon sagt, wie er die Dinge sieht. Altmeier sagt, wie er sie in seiner Funktion sehen darf. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen der neuen politischen Klasse Amerikas und derjenigen Deutschlands.
Die Herren in Washington haben sich also entschieden, anstatt ihrer Geschäfte Politik zu machen. Natürlich kommen sie dabei nicht umhin, sich an protokollarische Gepflogenheiten zu halten. Die gibt es, um für die Öffentlichkeit standardisierte Bilder eines politischen Normalbetriebs zu liefern. Es sind eben protokollarische Standards, deren Verletzung für Unruhe sorgen würde, weswegen man sie tunlichst nicht verletzt. Sie gelten dem Rang der handelnden Personen, nicht unbedingt ihrer individuellen Persönlichkeit. Es gibt aber einen kleinen Spielraum, der sich nutzen läßt, um Signale auszusenden, die interpretationsfähig sind und abseits des ganzen obligatorischen Protokolltheaters die Wahrheit erzählen.
Donald Trump weigerte sich im Oval Office, Angela Merkel bei der sogenannten PO (photo opportunity) die Hand zu schütteln. Bei der Frankfurter Allgemeinen mutmaßt man heute, daß Trump die Bitte der Pressefotografen nach einem Handschlag mit Merkel tatsächlich überhört haben könnte. Das ist lächerlich. Trump wußte jederzeit, daß gerade „photo opportunity“ ist. Und hätte Trump etwas daran gelegen, seine Verbundenheit mit Angela Merkel vor der Weltöffentlichkeit dokumentieren zu lassen, er wäre wohl selbst scharf darauf gewesen, Bilder von sich und Merkel beim Handshake in den Zeitungen der Welt zu sehen. Ganz offensichtlich hat er selbst darauf aber keinen Wert gelegt.
Es gibt am heutigen Tag hundert Zeitungsberichte über die unorthodoxe Art, in der Donald Trump Hände schüttelt. Trump schüttelt nämlich viele Hände. Bevor nun Angela Merkel ganze zwei Monate nach Trumps Amtseinführung und gut vier Monate nach seiner Wahl endlich ihre Aufwartung machen durfte, hatte Trump schon photo-opportunities mit dem japanischen Premier Abe und dem Kanadier Trudeau. (Trudeau hat Trump bei der Gelegenheit übrigens ausgetrickst, indem er seine linke Hand auf Trumps Schulter legte und so verhinderte, daß Trump ihn zu sich heranzog.)
Bei keiner der vorangegangenen photo-opportunities hat Trump vergessen, daß es ums Händeschütteln für die Weltpresse geht. Daß Trump schwerhörig wäre, hat man bisher auch noch nicht gelesen. Deswegen kann man ausschließen, daß es sich bei Trumps Weigerung, Merkel die Hand zu schütteln, um ein Versehen gehandelt hat. Die Botschaft ist glasklar: Ich weiß, daß gerade Protokolltheater ist und daß ich mich dem nicht allzu offensichtlich entziehen kann, aber ich erzähle euch trotzdem die Wahrheit. Die ist: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. Ein „vergessener Handschlag“ reicht mir dafür.
Der nicht „vergessene“, sondern tatsächlich verweigerte Handschlag erzählt die Wahrheit über das Verhältnis zwischen Merkel und Trump. Alles andere, was gestern in Washington geredet worden ist, war Konfliktvermeidungstalk angesichts der protokollarischen Notwendigkeit, irgendwann einmal eben auch die Regierungschefin der größten Volkswirtschaft Europas und der drittgrößten der Welt zu empfangen, ganz egal, was man von ihr hält. Man sollte das nicht zur Bedeutungslosigkeit herunterspielen.
Das Signal war glasklar und es hat sehr viel Bedeutung, gerade für uns Deutsche, die wir dieses Jahr vor einer Bundestagswahl stehen. Wollen wir uns weiterhin eine Kanzlerin leisten, die dem Weg, den die USA einschlagen, diametral gegenüber steht? Trump will die USA den Bürgern Amerikas zurückgeben, er will drastischen Bürokratieabau betreiben und die ideologischen Menschenexperimente linksliberaler Gesellschaftsdesigner beenden. Bereits fünf Minuten nach Trumps Amtseinführung war die amerikanische Schwulen- und Lesbenbewegung von der Webseite des Weißen Hauses verschwunden. Merkel und die durchideologisierte Funktionärskaste der deutschen – und der EU-Politik wollen das exakte Gegenteil: Weitere Aufblähung der Bürokratie, Ausweitung von Zensur und Gesinnungskontrolle, immer mehr Gesetze, Verbote und Regulierungen bis in die letzten Winkel der Privatheit hinein.
Es stellt sich also die folgende Frage: weiterlesen bei Michael Mannheimer

Mittwoch, 15. März 2017

Alles Gute von der Heimatfront:

Kurzes Video für Leute die noch nicht wissen, in was für einem Staat wir leben:

hier klicken: https://www.youtube.com/watch?v=fZ1oaixuzmU

Danke Herr Wisnewski! Gott schütze Sie!

kt







Akif Pirincci ist gestern wegen Volksverhetzung verurteilt worden

Vor ca.18 Stunden wurde berichtet, dass Akif Pirincci zu 5100 Euro Geldstrafe wegen Volksverhetzung wegen des Artikels: "Freigabe des Fickviehs" verurteilt wurde. 

Erbärmlicher kann ein Staat nicht mehr vorgehen. Er fällt einseitige Urteile je nach Gesinnung, obwohl angeblich Meinungsfreiheit herrscht. Das kann er auch, denn er hat Spaltungsgesetze erlassen, bei denen er willkürlich einen Teil der Bevölkerung bei ihrer Meinungsäußerung sanktionieren kann, während er ihm genehme Äußerungern unbeanstandet läßt. Das kann man an den öffentlichen Personen Akif Pirincci und Deniz Yücel beobachten, die sich beide allgemein kritisch zu dem Land Deutschland äußern, der eine will es so erhalten, wie er es seit seiner Emigration aus der Türkei als gut wertschätzt, der andere will es vernichtet sehen, anscheinend seit seiner Emigration, denn er wünschte ihm in diversen Artikeln mehrfach den Tod. Das wird aber von Staat nicht sanktioniert. Mir bleibt nur das eigene Urteil: dass der Staat das dann wohl so will!

Hier den sanktionierte Artikel "Freigabe des Fickviehs" lesen.
http://der-kleine-akif.de/2016/01/09/freigabe-des-fickviehs/

Hier das gelungene Fazit von Michael Mannheimer (ganzen Artikel lesen)

Merkel hat die deutsche Gesellschaft erfolgreich gespalten. Und zwar wie wohl kein Politiker vor ihr in der  gesamten deutschen Geschichte. Sie hat nach dem Nationalsozialismus und der sozialistischen Terrorherrschaft einen neuen, neo-sozialistische Terrorstaat etabliert, in welchem, wie in den beiden vor ihr liegenden Unrechtssystemen, das Recht noch für jenen Teil der Bevölkerung, der ihre Politik unterstützt. Und sie hat es nicht allein getan: Ihr zu Diensten war das gesamte politisch Establishment, alle Altparteien, die beiden Kirchen, die Gewerkschaften - und vor allem die Medien.

Sie alle sind schuldig an der zweiten gesamtdeutschen Machtergreifung des Sozialismus nach 1933. Sie alle werden sich bald auf einer Anklagebank wiederfinden wie die Nazi-Politiker im Nürnberger Prozess 1945.


 

Postfaktisch - neuer Artikel von Killerbee

Quelle, hier lesen

Da wir angeblich, (völlig widerspruchslos hingenommen, übrigens), das "postfaktische Zeitalter" haben, leben wir naturgemäß im Zeitalter der Lüge. Also werden wir persönlich: 

Wie anders als einen Lügner, soll man jemanden nennen, der behauptet, es brauche keine Wahrheit, keinen Fakt, zum Beispiel bei der Bewertung irgend eines Sachverhalts? Hier ist die Behauptung und erklärende Erläutertung des Begriffes, wenn sie positiv geschieht, m.M.n. schon eine Lüge. Egal wer das also rechtfertigt, schreibt oder sendet, Journalist, Politiker, Schlechtmensch, Toleranzler, er oder sie ist ein Lügner.

An alle Mitkämpfer:
Schlauerweise haben einige bei Interviews den Begriff "Lückenpresse" verwendet, ihn finde ich eigentlich auch sehr treffend!

kt

„Post-Faktisch“

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Ihr wisst sicherlich, daß „postfaktisch“ der „Begriff des Jahres 2016“ geworden ist.
Meiner Meinung nach völlig zu Recht.
Wir sollten uns aber klar machen, daß Menschen seit Jahrtausenden im Prinzip gleich geblieben sind.
Wenn nun auf einmal ein neues Wort auftaucht, so wird es ziemlich sicher kein neues Verhalten von Menschen beschreiben, sondern ist lediglich eine neue Bezeichnung für etwas, was es schon immer gab.
Was heißt postfaktisch, insbesondere „postfaktische Politik“ eigentlich laut Definition (wikipedia)?
Als postfaktische Politik wird schlagwortartig ein politisches Denken und Handeln bezeichnet, bei dem Fakten nicht im Mittelpunkt stehen.
Die Wahrheit einer Aussage tritt dabei hinter den emotionalen Effekt der Aussage vor allem auf die eigene Interessengruppe zurück.
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Es stimmt.
Besser als mit dem Begriff „postfaktisch“ kann man die jetzigen Abläufe in Deutschland nicht charakterisieren, vor allem seit 2011.
Nehmen wir als Beispiel den „NSU“........

Weiterlesen 

P.S. Zu Killerbie's "Christenschelte" empfehle ich dieses Video: https://youtu.be/B8GrLn62Sfk






Montag, 13. März 2017

Nikolai Alexander "Die große Abrechnung"


https://www.youtube.com/watch?v=m5oRoVHD_nM&t=7221s

Mich motiviert das Video, danke Nikolai. Ich versuche meinen Patriotismus im Alltag auf der Straße auszuleben und zu leben, das Bloggen habe ich im Grunde genommen eingestellt. Manchmal bin ich in Beschimpfungen verfallen, dann wieder in Aktionismus und habe mich, Sonntagsmittags um 12 vor unser Rathaus gestellt. Irgendwann wird alles ineinandergreifen, hoffentlich bald!

Hier das Video "Die große Abrechnung" von Nikolai Alexsander:
https://www.youtube.com/watch?v=m5oRoVHD_nM&t=7221s

kt



Susanne Kablitz ist von uns gegangen. Letzte Worte

Quelle: Juwelen das Magazin
http://juwelen-magazin.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

Quelle Eigentümlich frei
http://ef-magazin.de/2017/02/13/10515-dieses-land-ist-unrettbar-verloren-verraten-und-verkauft-und-das-noch-nicht-einmal-zu-einem-guten-preis

Leider habe ich erst heute auf DIESEM VIDEO - "Die große Abrechnung" von Nikolai Alexander von Susanne Kablitz erfahren: https://www.youtube.com/watch?v=m5oRoVHD_nM&t=7221s
Das Video stelle ich nach dem Hören nochmal gesondert ein.

Susanne Kablitz verstarb am 11. Februar.






Dieses Land ist unrettbar verloren!

pixabay./.mat_hias - CC0-Lizenz

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht ankommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.
Ludwig von Mises war in einer ähnlichen Situation vor vielen Jahrzehnten. Damals sagte er sinngemäß, dass er zur Aufklärung , zur Weitsicht und zur Vorsicht in der Welt beitragen wolle, aber letztendlich nur „zum Geschichtsschreiber des Niedergangs“ geworden ist.


So ähnlich fühle ich mich inzwischen auch – denn egal, was man auch versucht: die meisten Menschen auf der Welt (zumindest ist nach den gemachten Erfahrungen davon auszugehen) glauben fest an die Obrigkeit, an die Gottheit Staat, an den Schuldkult, die Selbstverleugnung und sind tief verwurzelt in ihrem Hass auf sich selbst.

Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.

Vor einigen Wochen äußerte ich der nationale Sozialist Bernd Höcke bei einer Veranstaltung in Dresden zum Schuldkult der Deutschen. Dabei sagte er unter anderem: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“ und „die Regierung Merkel ist zu einem Regime mutiert. Weder Habitus noch ihre floskelhafte Phraseologie unterscheidet Angela Merkel von Erich Honecker“, so Höcke unter „Merkel muss weg“-Rufen der Zuhörer.

Eines war klar: Der Sturm der Entrüstung brach unmittelbar danach los. Von Leuten aus den eigenen genauso wie von Leuten aus fremdem Reihen.

Und man mag sich nun fragen, warum.

Ich bin wahrlich kein Fan von Bernd Höcke. Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat. Den will er zwar auf andere Art und Weise wie die grün-linke Fraktion, aber er will ihn mindestens genauso sehr.  Mit einem Höcke am Start würde sich gar nichts zum Guten verändern. Weil auch er die totale Macht will. Die Macht, die er für richtig hält, die Macht, die er für „das Gute“ hält, wenn sie über andere Menschen herrscht.

Das soll aber hier nicht das Thema sein. Was viel beeindruckender ist, ist die Feststellung wie angeblich „Bürgerliche“ und sogar Freiheitliche sich sofort im Schuldkult suhlen, sobald sie auch nur im Ansatz einen „Nazi“ zu erkennen glauben, der auf die ein oder andere Art die unentschuldbare Dreistigkeit besitzt, den Dreck der Verbrecher aller Regime ein kleines bisschen gleichmäßiger zu verteilen und dem ewigen Bückling vor der tausendjährigen Nazi-Schuld unter Hitler den Kampf anzusagen und zu so etwas wie einem sachlichen Umgang mit der Vergangenheit umzukehren . „Nie, nie, nie“ sollen wir vergessen, so ein guter Bekannter auf Facebook. Andere Stimmen unterstützen diese Einstellung vehement.

Die Kritik am Holocaust-Wahn nimmt abenteuerliche Züge an – vor allem in Bezug auf die Doppelmoral.

Natürlich soll das, was in Deutschland vor sieben Jahrzehnten geschah, nicht relativiert werden – genauso wenig relativiert wie in allen anderen Diktaturen, Regimen und Regierungen auch. Genauso wie die Bombardierung Dresdens durch die Briten (als es für eine solche nicht den geringsten Anlass gab – und bei dem schätzungsweise eine viertel Million, überwiegend schutzlose, unbewaffnete Menschen niedergemetzelt worden sind, wenn man keine Geschichtsklitterung betreibt) oder die „Killing Fields“ in Kambodscha oder die Tötung der Menschen in der Ex-DDR  oder die Massentötungen in der Sowjetunion oder in China, oder der Abwurf der Atombomben durch die Amerikaner oder, oder, oder.

Aber! Erleben Sie auch nur im Ansatz eine derartige Unterjochung der heute lebenden Menschen unter die Taten von Irren in irgendeinem anderen Land? Weder in Russland noch in China und auch nicht in Kambodscha, nicht in der Ex-DDR und schon gar nicht in England oder gar in Amerika.

Was dabei besonders erstaunt ist, dass es auffällig oft auch genau die sind, die sich über die „Nazis“ am meisten empören, die den massenhaften Zuzug von Menschen muslimischer Glaubensrichtung in jeder Hinsicht befürworten. Also genau der Menschen, die mit dem jüdischen Glauben massive „Probleme“ haben.

Bernd Höcke hat sich schon öfters in dieser Hinsicht geäußert. So noch einige Wochen zuvor als er zu bedenken gab, dass die „Holocaust-Leugnerin“ Ursula Haverbeck schlimmere Konsequenzen befürchten muss als ein „Flüchtling“, der einer Straftat überführt wird.

Auch damals war schon der Teufel los. Lag das daran, dass etwas gesagt worden ist, was „man“ nicht sagt (wer auch immer „man“ ist) oder daran, dass hier der Anstand missachtet wurde ist oder lag es daran, dass die politische Korrektheit verletzt worden ist? Und was ist überhaupt mit freier Meinungsäußerung? Gilt die hier nicht? Oder nur eingeschränkt? Und wer bestimmt das?

Gehen wir den Dingen auf den Grund: Was hat Herr Höcke wirklich gesagt?

Nun, im ersten Teil seiner ersten Aussage macht er (eigenen Stellungnahmen zufolge) darauf aufmerksam, dass der Schuldkult der Deutschen hysterische Züge angenommen hat. Er sagt: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“.

Wo ist dieser Satz falsch? Wo ist er interpretationsfähig, wenn man klaren Verstandes ist?
Wenn er sagt, Deutschland habe ein Denkmal der Schande errichtet, dann ist das eine völlig andere Aussage als wenn dieser sagt, DASS es eine Schande sei, dass dieses Denkmal hier errichtet wurde. Das wird vielen aber nicht einleuchten, weil sie sprachliche Klarheit und Differenzierungsvermögen nicht einmal ansatzweise kennen.

Er lässt keinen Zweifel daran, dass er das Denkmal als Denkmal der Schande bezeichnet. Er leugnet nicht den Holocaust, schon gar nicht relativiert er diesen. Das würde er sowieso niemals tun; er, als Verfechter des staatlichen Zwangssystems, würde niemals etwas sagen, was den Profiteuren der aufgeschriebenen (und in den letzten Zipfel der Gehirnwindungen eines jedes Inländers implantieren Schuldgefühls) deutschen Geschichte in die Quere kommen würde. Er mahnt nicht die sachliche Überprüfung der angeblich in jeden Winkel ausgeleuchteten 12 Jahre des Dritten Reiches an – nein, er mahnt den Schuldkult an. Er will wieder ein „stolzes, deutsches Volk“.

Nun, ich will nicht wieder ein „deutsches Volk“, aber an stolzen Menschen wäre mir sehr wohl gelegen.

An Menschen, die sich an einer aufgezwungenen, kollektiv verordneten Schuld nicht beteiligen. Die es aus moralischen Gründen ablehnen, dass Menschen aus kollektiven Gründen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und nicht, weil es „Staatsraison“ ist. Die Schuld als individuelles Konstrukt verstehen. Nicht als Sippenhaft. Die sich Schuld nicht von anderen einreden lassen, sondern selbst empfinden – wenn sie wahrlich echt ist… und nur dann. Die sich nicht unter Druck setzen lassen, die authentisch, ehrlich sind und nicht rituell agieren. Die eine eigene, unkorrumpierbare Meinung vertreten, keine solche, die, falls man sie nicht hat, mit Gefängnis bestraft wird.

Schuld ist persönlich. Sie anzuerkennen eine individuelle Entscheidung, ein individuelles Eingeständnis. Etwas, womit jeder INDIVDUELL leben muss, wenn er sie anerkennt und auch, wenn er sie nicht anerkennt. Schuld ist nicht etwas, was anderen, die sie nicht haben, zwanghaft auferlegt werden darf. Die, wenn sie diese Schuld nicht anerkennen, als schlechte Menschen diffamieren dürfen. Menschen sollten sich freiwillig an etwas erinnern und danach handeln; wenn sie gezwungen werden, ist das unredlich, hat nichts mit einem ehrlichen Gefühl zu tun, sondern nur mit politischer Korrektheit und dem Buckeln vor dem Schuldkult.

Und was sagt er im zweiten Teil seiner Aussage? Nun, er sagt, dass ein „Meinungsverbrechen“ schlimmer als eine tatsächliche Rechtsverletzung ist.  Beide Aussagen sind korrekt. Aber sie dürfen nicht gesagt werden. Schon gar nicht von einem Bernd Höcke. Und dies nicht, weil er ein Sozialist ist, sondern weil er „national“ ist.

Nationale Sozialisten sind out. Internationale Sozialisten sind en vogue. Das sieht man am ausgeschiedenen Präsidenten Barack Obama. Internationale Sozialisten dürfen Menschen töten, sie dürfen Kriege führen, sie dürfen Recht brechen. Nationale nicht.

Diese Doppelmoral ist ekelerregend.

Adolf Hitler war ein Nationalsozialist, so wird uns gern erzählt. Dabei stimmt das gar nicht – in zweierlei Hinsicht. Denn Adolf Hitler wollte zum einen – mittel- bis langfristig – ein vereintes Europa. Unter seiner Aufsicht. Also ein Konstrukt, aus dem Menschen, die nicht die Geisteshaltung des Herrschers teilen, kaum eine Möglichkeit haben, auszubrechen. Die keine Zuflucht haben, keine Alternative. Die bleiben müssen – und folgen.

Das wollen nationale Sozialisten nicht. Sie wollen ein „Vaterland“. Das ist zwar auch albern und kindisch, bietet aber immerhin noch die Chance, woanders sein Glück zu suchen, wenn man diesem Wahn nicht folgen will.

Und das einzige, was an Adolf Hitler„rechts“ zu sein schien, war sein glühender Antisemtitismus einhergehend mit einem manischen Antiamerikanismus. Es war sein Hass auf den Kapitalismus, auf „jüdische“ Spekulanten, „reiche Juden“, das „Finanzjudentum“ im Gesamten. Es war also genau das, was ihn mit nahezu allen Sozialisten, also Linken, verbindet. Alles, was er gelebt, gesagt oder gemacht hat, war links. Jede Pore von ihm war „links“. Wie man sich als denkenden Menschen einreden lassen kann, Hitler sei „rechts“ gewesen, wird sich mir nie erschließen und kann nur mit totaler Gehirnwäsche erklärt werden.

Wie sagte einst Roland Baader in diesem Zusammenhang?
„Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, dass sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.“
Kommen wir noch auf die dritte Aussage Höckes zu sprechen. Nämlich die, dass Frau Merkel sich in ihrem Verhalten stark an ihrem geistigen Vater Erich Honecker orientiert. Auch hier wieder ohrenbetäubendes Geschrei.

Aber warum? Genauso ist es. Es ist sogar noch schlimmer.

Verpackt in einer angeblichen Demokratie werden die Freiheiten der Menschen jeden Tag mehr enteignet. Frau Merkel und ihr Gefolge bricht massiv Recht, fordert zur Denunziation auf, richtet mit Steuergeldern staatliche Meinungskontrollgremien ein, in denen sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter Führungsrollen innehaben, zwingt einem Großteil der Menschen eine Lebensweise auf, die diesen immer ärmer und abhängiger macht, raubt ihnen inzwischen bis zu 70% des monatlichen Einkommens.
 
Wieso also diese Empörung?

Inzwischen sind die Menschen in diesem Land schon so verzweifelt, dass sie sich an einen Martin Schulz klammern. Doch wie geistig degeneriert muss man sein, um so etwas zu tun? Wie tief muss man gesunken sein?

Da wird sich das Maul zerrissen über die „dummen Menschen“, die im „Dritten Reich“ keinen Widerstand geleistet zu haben. Dabei sind das GENAU DIE, die damals mitgelaufen wären. Ihrem „Führer“ hinterher, der ihnen das Heil verspricht. Genau dieser Menschenschlag lamentiert heute von Demokratie, plappert daher von Vielfalt… und will doch beides nur dann, wenn es der eigenen kleingeistigen Weltanschauung entspricht.

Und nein, es ist kein großer Geist in den Leuten versteckt, die nach Multikulti brüllen und alle anderen verbal niedermetzeln, die anderer Meinung sind. Ein großer Geist hätte sich gezeigt, wenn diese Leute die Machenschaften von Obama, Clinton und Co. aus der Versenkung geholt hätten. DANN hätte sich ein Charakter gezeigt. So sind sie nur armselige, bemitleidenswerte Kreaturen, die nicht einmal im Ansatz moralische Grundsätze haben.

Schauen  Sie sich hier exemplarisch diesen Herrn doch einmal näher an: Michael Müller, Bürgermeister der Pleite-Stadt Berlin.

Ein absoluter Vollversager, der in seinem gesamten Leben noch keinen Tag wertschöpfend gearbeitet hat und nur aufgrund einer Koalition mit Grünfaschisten und Mauermördern die pleiteste Dreckskloake Deutschlands endgültig ruinieren darf. Dieser „feine Herr“ ist zwar nicht in der Lage zwischen einer Mauer, mit der die eigenen Landsleute eingesperrt wird, und einer Mauer, die diese vor Schwerstkriminellen beschützen soll, zu unterscheiden, aber dieses Unvermögen hält ihn keineswegs davon ab, einem gewählten US-Präsidenten die Welt zu erklären. Diese moralischen und intellektuellen Peinlichkeiten in Person, die sich inzwischen zuhauf finden lassen und die sich hierzulande als „politische Elite“ selbst beweihräuchern und gegenseitig mit Auszeichnungen und Preise behängen (etwas, das übrigens auch alle sozialistischen und kommunistischen Regierungen auszeichnet), sind einfach nur noch zum Fremdschämen.

Und was gibt es noch festzustellen?

Nun, Banken- und Euro-Rettung, Bürokratieirrsinn, explodierende Kriminalität, Kriegstreiberei, Staatsfernsehen, Rekordsteuersätze, Glühbirnenverbot, Energiewende, Überwachungsstaat, Terror, Drangsalierung von Rauchern, Autofahrern, Selbstständigen und Unternehmern, Genderwahn – kein Tag vergeht, wo wir nicht mit dem vollständigen Scheitern der Regierungen konfrontiert werden. Und dabei miterleben müssen, dass das Krebsgeschwür namens Staat sich immer weiter ausbreitet.

Und warum geschieht das so?

Tja, das liegt wohl daran, wie auf diese niedlichen, kleinen „Begebenheiten“  der Großteil der Menschen reagiert. Lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. Weil es die Parallelen nicht sehen will, die sich zur Vergangenheit zeigen.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dass diese Menschen ihr Unheil verdienen. Aber das tue ich nicht mehr. Sie sind es wirklich selber schuld.

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.
Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen. Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

Vielleicht kann es auf diese Weise irgendwann wieder gut werden. Mit Menschen, die aufrecht gehen, selbstbewusst sind und sich von ihrer Staatsbesoffenheit erholt haben. Die, die auf diesem Weg auf der Strecke geblieben sind, sind eben die Opfer.
Aber – so hoffe ich – wenigstens für einen guten Zweck.
Susanne Kablitz
Die Autorin ist Inhaberin des Juwelen-Verlags und Chefredakteurin des Juwelen-Magazins. Sie ist Autorin des Buches „Bis zum letzten Atemzug“ und Mit-Autorin von „Der Freiheit verpflichtet“. http://www.juwelenverlag.de

Freitag, 10. März 2017

Vulgär- und Vaginalfeminismus, tapfer sein Alice Schwarzer!

Quelle: Alternative Medien

Welch wunderbare Gottesfügung, dass Alice Schwarzer die Blütezeit des Feminismus in der vaginalen Ausprägung, die zu ihrem Niedergang werden wird, noch miterleben darf.

kt


Video über US-Informationsanalytiker Cliff High und angebliche Todesangst der Eliten

....High schätzt, dass die Entüllungen zu Pädogate 30% der Medienpersönlichkeiten zu Fall bringen werden.....Deshalb würden die Medien jetzt so hart kämpfen, diese Leute fürchten um ihr Leben. In diesem Zusammenhang nannte er auch das kaum promotete Buch von Chelsea Clinton (Tochter von Bill und Hillary) eine "interessante Lektüre". Darin sei zwischen den Zeilen beschrieben, was Hillary Clinton angestrebt hätte, falls sie gewählt worden wäre: "Der Plan war, den Gesellschaftsvertrag dergestalt zu verschieben, dass Pädophilie und Kannibalismus auf Eliteebene akzeptiert worden wären."

https://youtu.be/Xbo4Zi-D3Yc

kt


Trumps Machtkampf gegen Pizzagate betrifft die ganze westliche Welt,

....auch den Nahen Osten, aber besonders Isralel. Ich behaupte sogar nach diesem Video, Israel ist zentral betroffen!

https://youtu.be/JvYHKjPbLAY

kt






Donnerstag, 9. März 2017

Wenn Gott uns nicht freigegeben hat



https://www.youtube.com/user/scoanvideos


kt




Michael Winkler Pranger 602 vom 7.März 2017. Danke Michael W., so möchte ich schreiben können!

Quelle: Michael Winkler

Pranger 602 erhält die Weihen der Unsterblichkeit: Demokraten
Wir haben die freizügigste und demokratischste Verfassung, die je in Deutschland existiert hat. Sagt man uns wenigstens. Doch sobald man näher hinschaut, löst sich die Freiheit des Grundgesetzes in Nichts auf. Die Menschenrechte werden großzügig gewährt und im nächsten Absatz wieder einkassiert. Das Grundgesetz gewährt keine Freiheiten, es schränkt sie ein, überläßt sie der Willkür des Staates. Mit dem Grundgesetz kann ein totalitärer Unterdrückerstaat problemlos leben.

7. Lenzing 2017 - 1 US-Dollar = 1,849 Deutsche Mark - Gold: 2.267,05 DM - Rohöl: 99,17 DM
1 Dollar 1913 = 59,32 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 13,34 Euro

Der getroffene Hund jault, besagt ein Sprichwort. Dementsprechend jault nun das Merkel-Regime auf, weil der türkische Präsident ihm Nazi-Methoden bescheinigt hat. Nur weil das Vorzeichen gewechselt wurde, also heutzutage die Deutschen Menschen zweiter Klasse im Land sind, statt wie damals die Nichtdeutschen, bekommt ein Regime noch lange keinen "Persilschein". Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Ausgrenzung der Andersdenkenden, politische Prozesse, Gleichschaltung der Presse, Wiederkehr der Blockwarte, um sich greifendes Denunziantentum, Aufhebung der Menschenrechte, staatlich gelenkte Hetzkampagnen - die "Nazi-Methoden" lassen sich überall deutlich erkennen. Die politische Gewalt ist auf unsere Straßen zurückgekehrt, gewollt und gefördert vom Staat. Die offizielle Behauptung, man handele im Sinne des Antifaschismus, ist ein reines Lippenbekenntnis, um davon abzulenken, daß der Stasi- und der Gestapo-Staat gerade wiederauferstehen.

Der totale Merkelstaat verstößt mit seinem Aufjaulen gegen das oberste Rechtsprinzip: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Wer andere Menschen bereitwillig und bei jeder Gelegenheit zu "Nazis" erklärt, der muß es sich gefallen lassen, wenn er selbst als "Nazi" wahrgenommen wird. Der Rassismus ist in Merkeldeutschland erst zum Problem geworden, als die Politik angefangen hat, ihn zu bekämpfen.

In der ARD werden Krokodilstränen darüber vergossen, daß Politiker in Deutschland immer mehr Gewalt erfahren. Wobei ich festhalten möchte, daß Politiker keine Opfer von Gewalt sind, wie uns die Gutmenschen immer wieder belehren, sondern "Erlebende". Wir wollen doch politisch korrekt sein, zumindest in diesem Fall. Da die Deutschen mittlerweile als Köterrasse bezeichnet werden dürfen, möchte ich die Politiker darüber unterrichten, daß kein Hund in die Hand beißt, die ihn füttert und streichelt, sich allerdings nicht zurückhält, wenn diese Hand ihm das Futter wegnimmt und ihn schlägt. Abgehobene und selbstherrliche Politiker sind nun mal nicht beliebt. In der ARD darf sich wieder einmal die Ursache über die Wirkung beschweren. Klopft Euch bitte an die eigene Brust, wenn Ihr den Dank des Volkes in Form von Gewalt erleben dürft. Ihr erntet, was Ihr gesät habt. Mea culpa - für die heutige Politikergeneration auch gerne übersetzt: Ich bin selbst schuld.

Ich halte Gewalt noch immer nicht für ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung, kann aber nachvollziehen, daß in einem Staat, in dem schon Worte bestraft werden, Taten folgen. Der Bürgerkrieg, den so viele erwarten, ist bereits ausgebrochen, als Krieg der "Oberen" gegen die "Unteren". Die Oberen sind mit dem Volk unzufrieden und lassen dies das Volk spüren. Wer jedoch immer nur getreten wird, der schlägt schließlich zurück. So gesehen, sind die Deutschen ein überaus friedfertiges Volk, das sich viel, ja fast alles gefallen läßt. Die im Fernsehen beklagten Übergriffe sind nur die Spitze des Eisbergs, eine kleine, beinahe freundliche Warnung, doch langsam umzudenken. Wenn erst einmal die Dankesorden des deutschen Volkes verteilt werden, spontan und urdemokratisch, ist es zu spät, um umzudenken. So ein Laternenpfahl, am Bande um den Hals getragen, übt die normative Kraft des Post-Faktischen auf den Erlebenden aus.

Der größte Unterschied zwischen zwölf Jahren Hitler und zwölf Jahren Merkel besteht darin, daß die Zerstörungen nach Hitler äußerlich sichtbar gewesen waren.

Lieber Herr Winkler, ich hab's nicht geklaut, ich hab's nur geliehen....;o um es meinen 12 Lesern zu präsentieren, die es vermutlich sowieso schon kennen. 

Danke und liebe Grüße 
Karl Taraska

 

Mittwoch, 8. März 2017

Trump grillt Clinton mit üblen Wahrheiten.


https://youtu.be/21HIUB8jlEs  - Ein Videobeitrag von Hagen Grell

Unglaublich, was Trump öffentlich über Hillary Clinton in ihrem Beisein äußerte und wie sie reagierte. Und welche Personen, Instutionen und Firmen er wagte anzuklagen und das alles mit schneidendem Humor und unglaublicher Ironie. Das hätte ich ihm niemals zugetraut.

Lieber Donald, damit bist du wahrscheinlich gefährdetert als John F. Kennedy und ich glaube, dass du das bestimmt auch weißt. Jetzt bin ich noch mehr dein Fan!

kt